Hier findest du regelmäßig saisonale Hautpflegeroutinen, Lieblingsprodukte und Ernährungsimpulse, Tipps und Tricks für natürliche Schönheit.
Nachfolgend die Bog Beiträge zum Thema Beautytipps/ Sonstiges
Ganzheitliche Hautpflege im Winter: So bringst du deine Haut von innen & außen zum Strahlen (12.1.2026)
Wenn die Temperaturen sinken, die Heizung auf Hochtouren läuft und der Wind uns wie ein ungebetener Peelinghandschuh ins Gesicht weht, dann weiß unsere Haut: Es ist Winter. Und genau jetzt braucht sie uns – liebevoll, bewusst und ganzheitlich.
Als Expertin für Hautgesundheit kann ich dir sagen: Winterhaut ist kein Schicksal – sie ist ein Signal. Ein Signal dafür, dass wir uns um uns selbst kümmern dürfen. Von innen, von außen und emotional.
Lass uns gemeinsam eintauchen in die wichtigsten Schritte, damit deine Haut auch in der kalten Jahreszeit weich, prall und glücklich bleibt.
Warum die Haut im Winter besonders leidet
Die Kombination aus kalter Außenluft und trockener Heizungsluft entzieht der Haut Feuchtigkeit. Gleichzeitig wird die Talgproduktion reduziert – und genau dieser Talg ist unser natürlicher Schutzfilm. Das Ergebnis:
- Spannungsgefühle
- Trockenheitsfältchen
- Rötungen
- Schuppige Stellen
- Sensibilität
Die gute Nachricht: Du kannst all das beeinflussen.
1. Winterpflege von außen: Schutz, Feuchtigkeit & sanfte Pflege
Setze auf reichhaltige, aber nicht überfettende Pflege.
Mit zunehmendem Alter verliert die Haut an Lipiden und Feuchtigkeit. Im Winter darf deine Pflege daher:
- Ceramide
- Hyaluronsäure
- Glycerin
- Squalan
- Niacinamid
enthalten. Diese Wirkstoffe stärken die Hautbarriere, binden Feuchtigkeit und beruhigen.
Reinigung: Weniger Schaum, mehr Sanftheit
Schaumreiniger können die Hautbarriere zusätzlich schwächen. Besser geeignet sind:
- milde Reinigungsmilch
- cremige Cleanser
- Reinigungsöle
Sie entfernen Schmutz, ohne die Haut auszutrocknen.
Peelings: Ja, aber bitte mit Gefühl
Im Winter reicht 1× pro Woche – ideal sind:
- milde AHA-Peelings (z. B. Milchsäure)
- Enzympeelings
Sie entfernen trockene Hautschüppchen und lassen Wirkstoffe besser eindringen.
Sonnenschutz – auch im Winter
UV-Strahlung ist das ganze Jahr über da. Besonders UVA-Strahlen dringen tief in die Haut ein und fördern Hautalterung. Ein SPF 30 ist daher auch im Winter sinnvoll.
Entsprechende Produkte für die Pflege von außen findest Du im CNC Shop.
Verwende zum Shoppen bitte den Zugangscode 1117602 und Du erhältst ab einem bestimmten Bestellwert noch ein Geschenk gratis.
2. Winterpflege von innen: Ernährung für strahlende Haut
Gesunde Fette für eine starke Hautbarriere
Omega‑3‑Fettsäuren wirken entzündungshemmend und stärken die Haut von innen. Gute Quellen:
- Leinöl
- Walnüsse
- Lachs
- Chiasamen
Vitamine für Glow & Regeneration
- Vitamin C: unterstützt Kollagenbildung
- Vitamin E: schützt vor oxidativem Stress
- Vitamin A: wichtig für Zellerneuerung
Trinken nicht vergessen
Auch wenn wir im Winter weniger Durst haben: Wasser, Kräutertees und warme Zitronen-Ingwer-Drinks helfen, die Haut hydratisiert zu halten.
Antioxidantien als Winterhelden
Grüner Tee, Beeren, Kurkuma und dunkles Blattgemüse schützen die Haut vor freien Radikalen.
3. Selbstfürsorge im Winter: Stress runter, Strahlen rauf
Unsere Haut ist ein Spiegel unseres Nervensystems. Stress zeigt sich oft zuerst im Gesicht – in Form von Rötungen, Unreinheiten oder fahlem Teint.
Wärme-Rituale für Körper & Seele
- Ein warmes Bad mit Magnesium
- Eine Gesichtsmaske bei Kerzenschein
- Ein paar Minuten Atemübungen
Diese kleinen Rituale wirken Wunder.
Schlaf als Schönheitselixier
Im Schlaf regeneriert sich die Haut. 7–8 Stunden sind ideal – und ja, das ist nicht Luxus, sondern Biologie.
Sanfte Bewegung
Spaziergänge, Yoga oder leichtes Krafttraining fördern die Durchblutung und damit den Glow.
Grenzen setzen ist Hautpflege
Emotionaler Stress wirkt sich messbar auf die Haut aus. Ein liebevolles „Nein“ kann manchmal mehr bewirken als jede Creme.
4. Bonus: Meine Winter-Hautpflege-Routine für Frauen 30–60
Morgens:
- Sanfte Reinigung
- Hyaluron-Serum
- Niacinamid oder Antioxidantien-Serum
- Reichhaltige Tagescreme
- Sonnenschutz
Abends:
- Reinigungsöl + milder Cleanser
- AHA-Peeling (1× pro Woche)
- Ceramid- oder Retinol-Serum (je nach Hauttyp)
- Nährende Nachtcreme oder Balm
Fazit: Deine Haut braucht dich – und du darfst es dir wert sein
Winterhaut ist kein Drama, sondern eine Einladung. Eine Einladung, dich selbst wieder ein bisschen mehr in den Mittelpunkt zu stellen. Mit guter Pflege, nährender Ernährung und liebevoller Selbstfürsorge kannst du deine Haut auch in der kalten Jahreszeit zum Strahlen bringen.
Welche Herausforderungen hat deine Haut im Winter?
Möchtest du eine persönliche Winter-Hautpflege-Routine, abgestimmt auf deinen Hauttyp und deine Bedürfnisse?
Vereinbare noch heute eine persönliche Beratung und ich erstelle dir einen individuellen Pflegeplan, der deine Haut im Winter nicht kalt lässt.
Deine Haut wird es lieben. Und du auch.
Hallo Herbst! So bringst du deine Haut in der goldenen Jahreszeit zum Strahlen (24.9.2025)
Der Sommer verabschiedet sich mit all seinen Sonnenstunden und der leichte Urlaubs-Glow verblasst langsam. Der Herbst klopft mit kühleren Temperaturen, Wind und trockener Heizungsluft an die Tür. Während wir uns über Kürbis-Latte und kuschelige Pullis freuen, ist unsere Haut oft weniger begeistert. Sie reagiert mit Trockenheit, Spannungsgefühlen und manchmal sogar mit unerwarteten Pickelchen. Aber keine Sorge, das ist völlig normal!
Heute zeige dir, wie du deine Haut optimal durch den Herbst begleitest.
Was passiert da eigentlich? Wissenswertes zur Haut im Herbst
Der Wechsel der Jahreszeiten ist für unsere Haut ein echter Marathon. Die Talgproduktion, die uns im Sommer vor UV-Strahlung und Feuchtigkeitsverlust schützt, fährt herunter. Das Ergebnis? Unsere Hautbarriere wird schwächer und kann weniger Feuchtigkeit speichern. Gleichzeitig entzieht die trockene Heizungsluft unserer Haut die dringend benötigte Feuchtigkeit. Das führt zu dem oft beschriebenen Spannungsgefühl und einem fahlen Teint. Manchmal reagiert die Haut auf diese Umstellung auch mit Unreinheiten, da abgestorbene Hautschüppchen die Poren verstopfen können.
Pflege von außen: Die richtigen Nährstoffe für deine Haut
Jetzt ist es an der Zeit, die leichte Sommerpflege gegen eine reichhaltigere Routine zu tauschen.
Denke daran: Deine Haut braucht jetzt nicht nur Feuchtigkeit, sondern auch Lipide (Fette), um ihre Schutzbarriere wieder aufzubauen.
- Feuchtigkeitsbooster: Setze auf Seren mit Hyaluronsäure. Dieser Wirkstoff ist ein wahrer Feuchtigkeitsmagnet und polstert die Haut von innen auf.
- Reparaturhelfer: Ceramide sind essenzielle Fette, die in der Hautbarriere vorkommen. Pflegeprodukte mit Ceramiden helfen, die Barriere zu stärken und Feuchtigkeit einzuschließen.
- Power-Vitamine: Retinol (Vitamin A) ist ideal, um kleine Sonnenschäden vom Sommer zu reparieren, die Zellerneuerung anzukurbeln und feine Linien zu mindern. Achtung: Fang langsam an und verwende es abends, da Retinol die Haut lichtempfindlich macht. Auch Vitamin C und Niacinamid sind jetzt deine besten Freunde, denn sie schützen vor freien Radikalen und verbessern das Hautbild.
Gönne Dir und Deiner Haut jetzt öfters mal eine Maske! Oder wie wäre es jetzt mit einer Ampullen-Kur? Ampullen sind die schnellsten „Wiedergutmacher“. Eine hochwertige, effiziente Schönheitskur, die jederzeit und an jedem Ort durchgeführt werden kann.
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Pflege von innen: Schönheit kommt auch von innen
Was wir essen, spiegelt sich direkt in unserer Haut wider. Im Herbst kannst du deine Haut mit folgenden Power-Foods unterstützen:
- Bunte Vielfalt: Kürbis, Karotten und Süßkartoffeln sind reich an Beta-Carotinoiden und Antioxidantien, die deine Haut vor Zellschäden schützen.
- Gute Fette: Omega-3-Fettsäuren aus Leinsamen, Walnüssen oder fettem Fisch stärken die Hautbarriere und wirken entzündungshemmend.
- Probiotika: Die lebenden Mikroorganismen (auch gute Bakterien genannt) tragen zu einer gesunden Darmflora bei und unterstützen dadurch Dein Immunsystem. Binde jetzt fermentiertes Gemüse wie z.B. frisches Sauerkraut, Kimchi oder Säfte aus fermentiertem Gemüse in Deinen Speiseplan mit ein.
- Wasser, Wasser, Wasser: Auch wenn der Durst im Herbst oft nachlässt, ist ausreichend Wasser oder ungesüßte Kräutertees (mindestens 1,5 bis 2 Liter pro Tag) essenziell, um die Haut von innen mit Feuchtigkeit zu versorgen.
Auch deine Psyche braucht Pflege im Herbst
Der Herbstblues ist real. Weniger Sonnenlicht, kühlere Temperaturen und der graue Himmel können auf die Stimmung schlagen. Doch die Verbindung zwischen Psyche und Haut ist stärker, als du denkst. Stresshormone wie Cortisol können die Talgproduktion erhöhen und Entzündungen fördern.
- Licht und Luft: Nutze jede Gelegenheit für einen Spaziergang an der frischen Luft. Auch an bewölkten Tagen tankst du wichtiges Tageslicht, das die Stimmung hebt und die Produktion von Glückshormonen anregt.
- Me-Time: Plane bewusste Auszeiten ein. Ob ein warmes Bad, eine Gesichtsmaske oder eine Tasse deines Lieblingstees – kleine Rituale helfen, den Stress abzubauen.
- Bewegung: Sport wirkt Wunder gegen Stimmungstiefs. Finde eine Aktivität, die dir Freude bereitet. Das steigert nicht nur dein Wohlbefinden, sondern fördert auch die Durchblutung der Haut.
Fazit: Dein Weg zum herbstlichen Wohlbefinden
Der Herbst ist kein Grund, die Segel zu streichen. Er ist eine Einladung, deine Pflegeroutine bewusster zu gestalten und deiner Haut das zu geben, was sie jetzt wirklich braucht: Schutz, Feuchtigkeit und reichhaltige Nährstoffe. Mit der richtigen Pflege von innen und außen sowie ein bisschen Selbstfürsorge bringst du nicht nur deine Haut, sondern auch deine Seele zum Strahlen.
Unsicher, welches Produkt das richtige für dich ist? Vereinbare noch heute eine persönliche Beratung und ich erstelle dir einen individuellen Pflegeplan, der deine Haut im Herbst zum Strahlen bringt.
Der wahre Grund, warum Du Deine Akne nicht loswirst – und was Du endlich anders machen musst! (19.8.2025)
Akne mit Ü30? Du bist nicht allein – aber Du bist auch nicht schuld!
Du hast schon zig Cremes ausprobiert, Dich durch die halbe Drogerie und Apotheke getestet, Zucker reduziert, vielleicht sogar die Pille gewechselt – und trotzdem schaut Dich morgens im Spiegel wieder ein Pickel an, der Dich fühlen lasst, wie ein Teenager auf Klassenfahrt? Willkommen im Club der „Ich hab alles versucht und nix hilft“-Queens. Aber bevor Du resignierst: Es gibt einen Grund, warum Du Deine Akne nicht loswirst. Und der hat weniger mit Deiner Hautpflege zu tun, als Du denkst.
Der wahre Grund: Du behandelst Symptome – nicht Ursachen
Die meisten Akne-Therapien kratzen nur an der Oberfläche. Wortwörtlich.
Was fehlt? Der ganzheitliche Blick. Denn Akne ist nicht einfach ein Hautproblem – sie ist ein Spiegel Deines inneren Gleichgewichts. Hormone, Darmflora, Stresslevel, Ernährung, Schlaf, Pflegegewohnheiten und (Achtung, jetzt wird’s spannend) Deiner Psyche – alles spielt zusammen. Und wenn Du nur an einem Rädchen drehst, bleibt das große Ganze aus dem Takt.
✅ Die DOs – was Du wirklich tun solltest (ganzheitlich, liebevoll und wirksam)
1. Bring Deine Hormone ins Gleichgewicht
- Lass Deine Hormonwerte checken (Progesteron, Östrogen, Testosteron, Cortisol).
- Zyklus-Tracking hilft, hormonelle Schwankungen zu erkennen.
- Adaptogene wie Ashwagandha oder Mönchspfeffer können unterstützen – aber bitte mit Fachberatung!
2. Heile Deinen Darm – Dein Hautzentrum
- Probiotika und präbiotische Lebensmittel (z. B. Chicorée, fermentiertes Gemüse) fördern eine gesunde Darmflora.
- Verzichte auf stark verarbeitete Lebensmittel, Zucker, Weißmehl und Alkohol.
- Ein Leaky-Gut-Test kann aufschlussreich sein – viele Frauen mit Akne haben stille Entzündungen im Darm.
3. Pflege minimalistisch und hautbarrierefreundlich
- Weniger ist mehr: milde Reinigung, keine austrocknenden Produkte.
- Achte auf pH-neutrale Produkte und Inhaltsstoffe wie Niacinamid, Zink oder Azelainsäure.
- Finger weg von aggressiven Peelings – Deine Haut ist kein Küchenboden!
Meine Empfehlung: Cleansing Foam Sensitive, Hyaluronic Tonic Sensitiv, Overnight Glow Peeling Serum (abends), Clear Skin Serum (morgens), Calming Lifting Cream light (bei fettiger Haut) oder Calming Lifting Cream (bei eher trockener Haut)
Hier geht es zu den Produkten:
4. Stressmanagement ist Hautmanagement
- Cortisol ist ein Pickel-Booster. Meditation, Yoga, Atemübungen oder einfach mal laut lachen helfen.
- Schlaf ist Deine Schönheitskur – 7–8 Stunden sind Pflicht, nicht Kür.
5. Ernährung: Anti-Akne beginnt auf dem Teller
- Omega-3-Fettsäuren (Leinsamen, Walnüsse, Fisch) wirken entzündungshemmend.
- Reduziere Tier-Milchprodukte – sie können hormonell wirksam sein.
- Iss bunt: Antioxidantien aus Gemüse und Obst sind Deine Hautschutzengel.
- Proteine nur maximal 0,9 g pro Kilo Körpergewicht am Tag!
- Eine insgesamt antientzündliche Ernährung gefällt deiner Haut ausgesprochen gut! Lies dazu gerne auch meinen Beitrag unter "Ernährung" vom 11.7.2025
6. Psychodermatologie: Hautpflege beginnt im Kopf
- Führe ein Hauttagebuch: Was passiert emotional, wenn Deine Haut schlechter wird?
- Arbeite mit Affirmationen und Selbstmitgefühl statt Selbstkritik („Ich bin mehr als meine Haut“ ist ein guter Anfang).
- Psychologische Begleitung oder Coaching kann helfen, emotionale Trigger zu erkennen und zu lösen.
❌ Die DON’Ts – was Du bitte sofort lassen solltest
- Ständiges Wechseln der Pflegeprodukte – Deine Haut braucht Konstanz, keine Reizüberflutung.
- Pickel ausdrücken – Du verteilst Bakterien und riskierst Narben.
- Zuckerbomben und Weißmehl – sie pushen Insulin und fördern Entzündungen.
- „Nur von außen behandeln“ – Akne ist ein inneres Thema mit äußerem Ausdruck.
- Selbstdiagnosen via Social Media – Deine Haut ist individuell, keine Kopie von Influencer XY.
- Zuviel Proteine – Auch Proteine sind Pickel Booster! Sie können die Talgdrüsen stimulieren, was zu fettiger Haut und verstopften Poren führt und damit die Entstehung von Pickeln und Akne begünstigt.
Fazit: Akne ist ein Symptom – aber nicht Dein Feind
Wenn Du Deine Haut endlich verstehen willst, musst Du tiefer tauchen. Ganzheitlich denken. Und ja, das braucht Geduld, aber es lohnt sich. Denn echte Hautgesundheit beginnt innen – und zeigt sich außen.
Du willst wissen, wo bei Dir die wahren Ursachen liegen – körperlich UND emotional? Dann kontaktiere mich gern und buche Dir Dein Hautcoaching (inkl. computergestützter Hautanalyse) – individuell, ganzheitlich und mit echtem Tiefgang.
Hier klicken und starten – für eine Haut, die nicht nur schön aussieht, sondern sich auch so anfühlt. Deine Haut wird es Dir danken!
Sonnenschön – Wie du deine Haut im Sommer strahlend schützt und natürlich pflegst (von innen & außen) (11.7.2025)
1. Die Haut im Sommer – was passiert überhaupt?
Die warme Jahreszeit verändert die Haut auf vielen Ebenen:
Mehr UV-Strahlung → Gefahr von Zellschäden, Pigmentflecken und frühzeitiger Hautalterung
Vermehrtes Schwitzen → erhöhtes Risiko für Verunreinigungen und Unreinheiten
Salz, Chlor & Sonne → können die Hautbarriere schwächen
Mein Tipp: Die Haut braucht im Sommer keine Überladung – sondern gezielte Unterstützung.
2. Äußere Sommerpflege – Schutz & Leichtigkeit
Die Devise: Weniger ist mehr, aber das Richtige zählt!
Was deine Haut liebt:
Leichte, nicht-komedogene Pflegeprodukte
Täglicher Sonnenschutz ab LSF 30 – auch bei Wolken!
Milde Reinigung morgens & abends – ohne Alkohol, dafür mit Aloe Vera oder Kamille
Feuchtigkeit statt Fett – z. B. mit Hyaluronsäure, Squalan oder Gurkenextrakt
Mein Tipp: Nutze eine antioxidative Tagespflege mit Vitamin C – sie schützt vor lichtbedingtem Stress.
3. Sommerpflege von innen – Ernährung für Hautschutz
Die Haut lebt nicht nur vom Creme-Tiegel – sondern von dem, was du täglich isst und trinkst.
Wichtige Sommer-Nährstoffe:
Beta-Carotin & Lycopin aus Karotten, Tomaten & Aprikosen → natürlicher UV-Schutz
Omega-3-Fettsäuren aus Leinöl, Fisch & Chiasamen → stärken die Hautbarriere
Wasser, Wasser, Wasser → mindestens 2 Liter täglich
Mein Tipp: Ein Smoothie mit Wassermelone, Gurke & Minze kühlt, hydriert und unterstützt den Glow von innen.
4. Sonne ist schön – aber bewusst genießen
UV-Strahlung ist nicht nur für die Hautalterung verantwortlich, sondern auch für Hautkrebsrisiken. Das heißt nicht, dass du die Sonne meiden musst – sondern klug mit ihr umgehen darfst.
Sonnentipps mit Herz & Verstand:
Meide die intensive Mittagssonne (11–15 Uhr)
Trage Hut, Sonnenbrille & luftige Kleidung
Erneuere den Sonnenschutz alle 2 Stunden – besonders nach dem Baden
Mein Tipp: Dein Sommerurlaub beginnt mit bewusster Hautliebe – nicht mit Sonnenbrand.
5. Notfallhilfe bei Sonnenstress
Wenn es mal zu viel Sonne war:
After-Sun Pflege mit Panthenol oder Aloe Vera beruhigt & kühlt
Leichte Quarkmasken aus dem Kühlschrank lindern Rötungen
Hydration steigern → mit Wasser, Kokoswasser oder Kräutertee
Mein Tipp: Verzichte ein paar Tage auf aktives Peeling oder Retinol – gib deiner Haut Zeit zur Erholung.
Fazit: Sommerpflege ist Selbstfürsorge im Sonnenlicht
Deine Haut ist dein Sommerbegleiter – sie freut sich über Schutz, Feuchtigkeit und liebevolle Achtsamkeit. Die Balance aus leichter Außenpflege und nährender Innenpflege macht den Unterschied zwischen gestresster Haut und strahlender Sommerhaut.













